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Welche Trage ist am besten für mein Kind?

Fühlt sich nicht jeder manchmal gerne getragen, wenn man mal wieder nicht weiter weiß und nähebedürftig ist? Wie viel mehr finden kleine Babys es toll, getragen zu werden? Die Babys sind ihrer Mama so nah, wie es anders kaum geht, werden festgehalten, ohne dass die Mama schwere Arme bekommt. Heutzutage gibt es ja wirklich eine riesige Auswahl an verschiedenen Tragen. Die Mama von heute hat wirklich die Qual der Wahl! Als ich anfing mich durch diesen Dschungel an Möglichkeiten zu schlagen, war mir nicht bewusst, was sich alles auftun wird. Mittlerweile habe ich ein ganz gutes Bild erhalten und mir meine eigene Meinung gebildet. Drei Tragevarianten habe ich getestet: Das normale Tragetuch, den Bondolino und neuerdings die emeibaby.

Tragetuch

Das Tragetuch ist einfach ein riesiges Tuch, was komplett selbst gebunden werden muss. Das war auch der Grund, weshalb mich das von Anfang an ziemlich abgeschreckt hat. Ich bin kein Fummeltyp, bei mir muss es immer schnell und einfach gehen. Der Vorteil an dem Tuch ist allerdings, dass es sich wunderbar an den Körper des Babys anpasst und es in vielen tollen Farben zu kaufen gibt. Und die Mamis, die ein Tuch haben, lernen auch relativ schnell, wie sie das Tuch zeitsparend binden können, habe ich mir sagen lassen. Mir hat es trotzdem noch zu lange gedauert.

Bondolino

Den Bondo hatten wir nun die längste Zeit und auch von Anfang an in Gebrauch. Diese Tragehilfe wird ganz schnell mit einem Klettverschluss verschlossen. Die langen Bänder werden verknotet. Das Material ist schön weich und passt sich auch gut dem Baby an, jedoch nicht so perfekt wie ein Tragetuch. Die breiten, gepolsterten Gurte über der Schulter sorgen eigentlich für den nötigen Komfort. Ich hatte aber relativ schnell Schmerzen im Rücken und fragte mich, ob es nicht eine Alternative gibt, welche bequemer ist. Diese Recherche brachte mich nun zur emeibaby.

emeibaby

Diese Trage vereint nun die beiden Vorteile der oben genannten Tragevarianten. Das Baby hockt in einem Tragetuch, die ebenfalls gepolsterten Schultergurte werden ganz einfach mit Klickverschluss verschlossen. Die Farben der emeibaby sind wunderschön. Diese, sowie der Komfort haben mich überzeugt. So ist die emei nun zu meiner Lieblingstrage geworden.

Letztlich ist es egal, welche Trage ihr für euch finden werdet, wichtig ist, dass das Baby in der sogenannten „Anhock-Spreiz-Stellung“ in der Trage sitzt. Tragen ist so toll und bietet so viele Vorteile, dass es wirklich jedes Elternteil einmal ausprobiert haben muss. Norea schläft damit sehr gut ein und schläft auch wesentlich länger und tiefer, als wenn sie woanders schläft. Außerdem ist das auch für den Papa eine gute Möglichkeit, Kontakt mit dem Baby aufzunehmen. Nun aber genug der Werbung.

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