Frau, Mama

Mamas trauen sich // Halluzinationen, Vergleiche und das schlechte Gewissen

Wisst ihr, ich habe in letzter Zeit mal wieder stärker als sonst mit diesen Vergleichen zu kämpfen, die diese nette Freundin „das schlechte Gewissen“ einladen. Und mit ihr die Halluzinationen, als würde jemand die ganze Zeit auf mich starren und sehen, welch schlechte Mutter ich doch bin.

Ich gehe nicht jeden Tag spazieren.
Ich unterhalte meine Tochter nicht jede Minute, in der sie wach ist.
Ich gebe meiner Tochter Schokolade.
Ich koche ungesunde Dinge und fahre auch mal mit ihr zu McDonalds.
Ich denke mir nicht jede Minute neue Dinge aus, damit sie die bestmögliche Förderung erhält.
Wir schauen gemeinsam Youtube-Videos an und meine Tochter hat auch schon mal den Fernseher an gesehen.
Ich gehe nicht jede Woche zu mindestens zwei Babykursen.
Ich kaufe Kik-Klamotten.
Sie schläft alleine ein.
Ich überhäufe sie mit Spielzeug. Sie hat auch Plastikspielzeug.
Mir hat das Stillen keinen großen Spaß gemacht.
Ich will vielleicht kein weiteres Kind.

Ich könnte die Liste noch ewig so weiterführen. Und auch wenn mir gesagt wird „Das ist doch ganz normal“, „Mach dich nicht so fertig“, „Du bist keine schlechte Mutter“, „Du musst DEIN Leben führen und nicht das der Anderen“ habe ich viel zu oft die Mütter vor Augen, die das alles scheinbar besser machen, als ich.

Ich wünschte jetzt, ich könnte euch sagen, dass ich das alles überwunden habe, aber nein, so ist es ganz Gewiss nicht. Diesen Kampf führe ich jeden Tag. Manchmal komme ich als Gewinner heraus, aber noch viel zu oft als Verlierer.

Ich möchte einfach nicht so tun, als wäre ich die perfekte Mutter, in der alles blitzeblank aussieht, sowohl innerlich, als auch äußerlich. Diese Illusion wird in den Medien und leider auch durch viele Mütter schon genug gepflanzt. Vielleicht gibt es da draußen ja noch mehr Mamis, die so unperfekt sind wie ich und sich dadurch ein wenig besser fühlen, wenn sie wissen: Du bist nicht allein!

I may not be perfect but at least I am not fake.

23 Comments

  1. Anonym

    15. Januar 2014 at 17:36

    Liebe Janina,
    auch wenn letztendlich jeder allein mit seinem Gewissen zurecht kommen muss, lass Dir sagen, dass Du mit Deinen Gedanken nicht allein bist!
    Mir bleibt im Alltag viel zu wenig Zeit für mein Töchterchen. Und am Wochenende, wenn wir mal Zeit haben, mag ich auch nicht nur kindgerechte Sachen machen. Ich mag nicht immer rausgehen und mir 5 Bücher in Folge anschauen. Um ehrlich zu sein, vermisse ich die Freiheit von vorher. Einen Nachmittag auf dem Sofa rumlümmeln gibt es leider nicht mehr.

    Das Schöne ist ja aber, dass wir für unsere Zwerge die Größten sind und deren Zuneigung quasi unerschütterlich ist. Solange wir authentisch sind, gehts unseren Kindern doch auch gut. Plastikspielzeug und den ganzen Kram hin und her, darauf kommt es doch nicht an.

    Vielen Dank für Deine Ehrlichkeit und hoffentlich bald etwas weniger (unnötige) Gewissensbisse.

    Liebe Grüße,
    Ulrike

  2. MerryDivé

    15. Januar 2014 at 17:36

    Hallo,
    ein toller und ehrlicher Eintrag. Dazu kommt demnächst ein Video von mir. Vielleicht magst Du es Dir dann anschauen.

  3. backstoffmama

    15. Januar 2014 at 17:37

    Liebe Janina,
    … es tut sooo gut diese Worte zu hören!

    Wir leben in einem unperfekten Haus, mit unperfektem Garten, mit einer manchmal unperfekten Partnerschaft, ich bin ebenso eine unperfekte Mama und hoffe ganz wahnsinnig, dass mein Kind ebenso unperfekt, aber dafür umso freier und glücklicher sein kann!

    Danke für deine Worte :-*
    Desiree

  4. Katrin

    15. Januar 2014 at 17:38

    Ich schreie mal ganz laut HIER! Bin auch keine perfekte Mutter und von der blitzblank-Welt weit enfernt.
    Wir gehen auch schonmal zu McDonalds, kochen nicht nur Bio und jetzt kommt's: Ich arbeite wieder, seit meine Motte 7 Monate alt ist. Bei Nr. 2 ( ungeplant, aber mittlerweile sehr willkommen…) starte ich nach 5 Monaten wieder.
    Youtube kennt meine auch und sie DARF Suesses. Wenn der Trotz mit ihr extrem durchgeht, lasse ich sie auch mal wueten. Ich habe nicht immer Verstaendnis fuer alles. Also – Du bist wirklich nicht allein…Ein sehr schoener blog uebrigens, habe Dich erst neulich entdeckt und direkt in meine linkliste gesetzt. LG, Katrin

  5. Vanessa

    15. Januar 2014 at 17:39

    10 von 12 Punkten kann ich genauso auch unterschreiben, eventuell sogar noch ein Paar hinzufügen. Wir sind vielleicht unperfekt aber trotzdem randvoll mit Liebe für unsere Mädels. Und das ist doch sowieso das allerwichtigste, oder? ♥

  6. Bianca W.

    15. Januar 2014 at 17:40

    AHHHHH!! DANKE DANKE DANKE!! I LOVE YOU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ♥ ♥ ♥
    Ich bin genau so!!!!!!

    Bianca

  7. Juliane Flickert

    15. Januar 2014 at 17:40

    Ich finde es gibt weder richtig noch falsch. Jedes Kind ist anders und jeder sollte selber entscheiden können wie er sein Kind erzieht ohne kritisiert zu werden. Ich lasse meine Tochter (6 Monate) mit in meinem Bett schlafen und schlafe mit ihr zusammen ein. Ich möchte sie nicht schreien lassen und sie bekommt nix süßes. Andauernd muss ich mir von allen anhören ich würde es falsch machen. Vor allem von Leuten, die keine Kinder haben. Aber da denke ich mir nur: wartet ab bis ihr selbst eins habt. Trotzdem ertappe ich mich oft dabei wie ich alles was ich tue verteidige. Ich bin der Meinung mein Kind braucht die Nähe. Aber eigentlich geht es niemanden etwas an.

    Liebe Grüße Jule

  8. Jackie McDine

    15. Januar 2014 at 20:02

    Danke fuer einen so ehrlichen Beitrag. Ich finde gerade auf Blogs kann schnell ein "zu perfektes" Bild entstehen, dass bei anderen Muetter fuer genau solche gefuehle sorgt. Und auch bei den Mamas in unserer Umgebung muss man sich immer wieder daran erinnern, dass man nur den bruchteil ihres Lebens sieht. Niemand weiss wie es da wirklichab geht, egal was sie einem evtl erzaehlen.

    Du bist die beste Mama fuer deine Tochter. Alles andere ist egal! 🙂

  9. Stephanie

    15. Januar 2014 at 20:03

    Liebe Janina 🙂

    -mein Kind hat heute Banane gegessen, obwohl es den 4. Lebensmonat noch nicht vollendet hat. Es hat ihm ganz hervorragend geschmeckt 🙂
    -mein Kind liegt nicht mehr in der KiWa-Babyschale, weil er beim Liegen immer brüllt. Da mein Rücken das Tragetuch einfach nicht pausenlos mitmacht, "liegt-sitzt" er jetzt im Sportwagen-Aufsatz, obwohl er sich noch nicht komplett selbstständig hinsetzen kann.
    – wie du weißt, war ich heute ganz "rabenmuttig" zur Vorstellung bei einer Tagesmutter.Mein Kind lag dort auf dem Boden und hat die anderen Kinder mit großen Augen angestaunt und -gelacht, ohne sich auch nur einmal nach mir umzudrehen.

    …sicherlich gibt es viele Mütter, die oben genannte Dinge für verkehrt halten – und dennoch habe ich nicht den Eindruck, dass es meinem Kind dadurch schlechter geht! Ich finde, dass Mütter mehr auf ihr Gefühl hören sollten – Kinder haben denke ich feine Antennen dafür, ob Bezugspersonen mit dem, was sie tun, im Reinen sind. Wir dürfen unseren Kleinen was zumuten, in den meisten Fällen spiegeln sie uns doch sehr genau, ob wir sie über-/unterfordern oder herausfordern 🙂

    …ich find´s eigentlich ganz schön,nicht "perfekt" zu sein, denn dann fällt es mir vielleicht leichter zu akzeptieren, dass auch mein Kind alles andere als "perfekt" ist – und ich es dennoch aus ganzem Herzen lieben kann 🙂

  10. Leni Ko

    15. Januar 2014 at 21:28

    Hallo Janina, wie schon gesagt dein Eintrag ist toll. Ich mag deinen Blog deshalb so weil hier halt nicht in jedem Post über das perfekte Leben mit Kind geredet wird. Du bist offen und ehrlich und sprichst hier auch mal über dinge die andere Mamas vielleicht nicht so offen aussprechen würden.
    Ich bin weisgott auch nicht perfekt (aber wer ist das schon?)
    Ich habe bloß (fast) nie ein schlechtes Gewissen. Lian muss lernen das sich nicht der ganze Tag um ihn dreht und das ich nach einer Stunde Lego spielen auch mal ne kurze Pause brauche. Wenn ich drei mal "nein" sage und er immer noch nicht hört bring ich ihn in sein Zimmer und lass ihn heulen. Man kann ja nicht ständig alles durchgehen lassen. Trotzdem liebt er mich abgöttisch und ich weiß auch wenn ich manches sicher besser machen könnte das ich für ihn eine "perfekte Mama" bin.
    Und das wirst DU sicher auch für Norea sein.
    Mir wär das sowas von egal wenn mich ne Mutti schräg anguckt weil Lian ein Stück Schokolade isst oder nicht jeden Tag an die frische Luft kommt. Du darfst so sein wie du das für richtig hältst. Und lass dich nicht von blöden Sprüchen oder Blicken beeinflussen.

    Lieben Gruß Lena

  11. Kaleas Welt ♥

    15. Januar 2014 at 21:29

    Es liest sich immer gut, wenn eine Mutter sich "outet". Ich lese jedenfalls sehr gerne, dass hinter den perfekt wirkenden Mamas (und Familien) doch Menschen stecken. Gerade in der Bloggerwelt ist es gefährlich, sich zu vergleichen. In schwachen Momenten halluziniere ich auch. Und oft genug bekomme ich ein schlechtes Gewissen aus verschiedenen Gründen. Großer Unfug ist das. Menschlich zu sein…. das ist doch das wichtigste und auch am sympathischsten.

    Liebe Grüße
    Tanja

  12. Räuberbande

    15. Januar 2014 at 21:30

    ach du bist einfach nur super Sympathisch, du hörst auf deine Mama Intuition, dein Bauch Gefühl richtest dich nicht nach irgendwelchen Ratgebern oder Mode Mamas.
    Wir müssen nicht perfekt sein und das können wir auch nicht.
    Deine Maus wird dich immer lieben, auch wenn sie einen Kik Pulli an hat und du seit 2 Tagen nicht mehr mit ihr draußen warst. Dafür macht ihr andere Dinge.
    Ich bete für dich. Habt noch eine schöne Woche<3
    Räubermama

  13. Saskia

    15. Januar 2014 at 22:19

    Wir zwei haben ja schon oft und viel über das Mamasein und alles, was dazugehört gesprochen und ich kann mich den meisten Kommentaren hier nur anschließen: Du musst überhaupt nicht perfekt sondern einfach glücklich mit dem sein, was du tust! Das Menschen unterschiedlich sind, dürfte ja niemanden mehr überraschen – warum sollte dann "die Mutterrolle" gleichermaßen auf alle Frauen passen?!

    Wenn wir unseren Kindern geben, was wir können, dann ist das schlicht genug! Ob andere mit mehr oder anders veranlagt sind, sollte keinesfalls der Maßstab sein. Also, freu dich an deiner süßen Tochter und vertraue darauf, dass du genug bist, so, wie du bist!

    Drück dich

  14. Carolin

    16. Januar 2014 at 14:09

    🙂
    also, abgesehen von Kik Klamotten, Schokolade – die bekommt sie bei Oma und Opa – und dem weiteren Kind – welches nächste Woche Termin hat – bin ich ganz deiner Meinung 😉

  15. Einschi

    16. Januar 2014 at 14:11

    Bis auf das alleine einschlafen und das Stillen kann ich bei allem unterschreiben!
    Leo sitzt auch oft auf meinem Schoß wenn ich am PC bin. Und wenn wir abends einen FIlm anschauen darf er auch dabei sein weil (und da kommen wir zum nächsten: ) Leo geht frühestens um 22 Uhr ins Bett.

  16. valentinesdiary.com

    16. Januar 2014 at 14:11

    Liebe Janina,

    danke für deine ehrlichen Worte. Du brauchst ganz und gar kein schlechtes Gewissen zu haben!!! Ich denke, wie viele andere hier auch, dass bei vielen Blogger-Mamas ganz oft so ein "Wir-sind-perfekt"-Bild entsteht.

    Und dann sieht man den nächsten Blogeintrag und denkt sich: "Warum sieht es bei der immer super-ordentlich aus? Oh. Und draußen war sie heute auch 2 mal, trotz strömenden Regen. Und zwischendrin hat sie einen Kuchen gebacken und mit den Kindern gebastelt" Ich denke aber, dass sind alles Ideal-Bilder die entstehen. Jeder Mensch hat gute und schlechte Tage und je nachdem worüber man berichtet, entsteht ein Bild für andere. Wenn ich nur von jenen Tagen berichte, an denen ich 2 mal draußen war, Kuchen gebacken und gebastelt habe, werden alle denken, es ist immer so. Auch wenn vielleicht an 3 von 5 Tagen die Kinder mit sich selber spielen und die Wohnung aussieht wie beim Hempels unterm Sofa 😛

    Ich kann nur für mich selber schreiben: Aber ja. Der Zwerg spielt auch mal alleine. Das macht er gern. Ich mag keine 3 Stunden Autos durchs Wohnzimmer rollen lassen. Und? Bin ich deshalb eine schlechte Mama? Dafür erkläre ich ihm beim Kochen die Gewürze, er weiß wie Waschmaschine und Trockner anzuschalten gehen, hilft mir beim Geschirrspüler ausräumen. Außerdem kennt er sich wunderbar in der DM und im H&M aus 😀 Mit dem Papa kann er stundenlang Autos spielen. Ich bin eher der Typ der nach einer Zeit einfach keine Lust mehr darauf hat. Ich bin nun mal ein Mädchen 😛 Wir spielen gerne und ausgiebig mit seinem Bauernhof. Das mögen wir beide. Oder wir basteln und malen zusammen. Ich habe mir anfangs echt ein schlechtes Gewissen gemacht deshalb. Aber es ist so wie es ist. Und der Zwerg wird mich nicht weniger lieben, weil ich lieber Bauernhof als Autos spiele, lieber Male als eine Höhle im Wald baue…. 😉

  17. Sasila - Unser kleines Uns

    16. Januar 2014 at 21:05

    Du bist die perfekte Mama … Nämlich Noreas Mama. Und darüber hinaus ein toller Mensch!

    Dicker Knutsch und ganz doll aus der Ferne gedrückt.

  18. Isa

    16. Januar 2014 at 22:45

    Liebe Janina, wir durften uns mittlerweile ja auch persönlich kennen lernen und haben über dieses Thema ja auch schon oft gesprochen und ich kann dich gut verstehen, denn mir geht es oft genauso. Ich bin mit dem schlechten Gewissen auch noch nicht durch und ich fürchte, ich werde es auch niemals sein. Du bist ganz gewiss nicht allein damit, denn alle Menschen neigen dazu zu denken, dass andere es besser machen. Lass dich erst recht nicht vom Internet und den ganzen Blogs verrückt machen, die kochen doch auch alle nur mit Wasser und es ist viel merh Schein als Sein. Die meisten Menschen leben ein stinknormales Leben und hübschen es nach außen hin einfach nur auf.

    Im echten Leben ist man müde, fühlt sich hässlich und scheiße, ist genervt, schreit sein Kind an, meckert an seinem Partner rum, hat mal grundlos schlechte Laune und wünscht sich manchmal ganz weit weg.

    Du liebst deine Tochter und bist für sie da, so gut wie du kannst. Das muss reichen und das tut es auch. Dafür musste du kein selbsterfundenes Experiment mit ihr machen, pädagogisch wertvolles Spielzeug kaufen oder jeden Tag vollwertiges Bio-Essen kochen. Entspann dich, leb dein Leben und genieß es! Denn du hast nur das eine.

    :*

  19. Lydia

    23. Januar 2014 at 21:20

    HACH! Herlich! Ehrlich! DAS find ich TOLL! Ich bin genau so und kann wirklich JEDEN Punkt unterschreiben (außer den letzten)… DANKE für so viel Ehrlichkeit und mach dir keinen Kopf. Kinder sind nicht nachtragend und sie lieben Bedingungslos und nicht nur wenn du sie verwöhnst oder jeden Tag spazieren gehst 😉 Deine kleine liebt dich so wie du bist und mit dem was du hast und gibst.
    Liebe Grüße
    Lydia

  20. Brina H.

    29. Januar 2014 at 12:48

    Wenn doch nicht alle Punkte deiner Liste mit mir übereinstimmen – dann doch sehhhr viele! Löse dich von diesem Graus, diesem häßlichem Vergleichen und Streben nach Perfektionismus. Es ist unnatürlich und ich meide mittlerweile solche Supermamis, die bei deiner Liste aufschreien würden. Mal ehrlich? Es ist total normal was du da schreibst und ich finde es wichtig, dass Kinder eine unperfekte Familie haben. Was bringt es denn später, wenn man alles nach Schema F perfekt gemacht hat, aber die Kindern total steril und realitätsfern aufgewachsen sind. Kopf hoch – mach weiter so und löse dich!

  21. jo sy

    13. Mai 2014 at 13:26

    Danke für diesen Post, ich finde mich absolut darin wieder. Mein Ego meldet sich auch regelmäßig, vergleicht mich mit anderen, kritisiert mich und vermiest mir manchmal den Tag. In solchen Fällen schalte ich ab und höre auf mein Bauchgefühl. Meine Kinder sind noch ziemlich klein, solange wir noch keinen Termindruck und schulische Verpflichtungen haben, können wir den Tag entspannt angehen lassen. WEM MUSS ich denn eigentlich etwas beweisen? Wenn meine Kinder abends glücklich ins Bett gehen und ich von ihnen ein "Ich hab dich sooo lieb Mama" bekomme ist meine Welt komplett in Ordnung. Und ihre auch. Sagt mir mein Bauchgefühl. Und all die Supermoms da draußen haben vielleicht sogar etwas mehr Unterstützung als sie zugeben (von Oma, Au-Pair, Nanni, etc.).
    LG

  22. Janina

    13. Mai 2014 at 14:20

    Hallo jo sy!
    Es freut mich sehr sehr sehr, dass du einen Mehrwert aus meinem Artikel ziehen konntest! Genau dafür war er gemacht! Danke! 🙂
    Alles Liebe,
    Janina

  23. Das Leben danach // Freunde - FILEA

    24. Oktober 2016 at 14:20

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