Persönliches

Das Weinglas, die Stille und die Unzufriedenheit

Ich starre auf die Tastatur. Es ist 21:25 Uhr. Der Wein ist leer. Der Kopf ist voll. Und doch kommen die Worte nicht aus dem Kopf in die Finger. Eigentlich hätte ich viel zu sagen. So viel will verarbeitet werden, dass die Lebenszeit nicht zu reichen scheint. Es geht mir gut. Ich glaube, das ist wohl das Wichtigste in diesen Tagen. Auch wenn ich nicht weiß, was aus geliebten Menschen wird, die eigentlich bis dato gar nicht so geliebt waren. Auch wenn ich nicht weiß, wie ich das Chaos in der  ...

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