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Alltag

Alltag, Erziehung, Kooperation, Mama

„Dann will ich jetzt auch sterben!“ // Mit Kindern über den Tod sprechen

Werbung Als unsere geliebte Katze letzten Sommer gestorben ist, war es für uns alle eine schwierige Zeit. Sie war mein erstes Haustier, die Kinder sind mit den Katzen groß geworden, kannten sie von Anfang an. Als die Katze dann eingeschläfert wurde, wusste ich, ich muss es den Kindern sagen. Und das war sehr schwer für mich. „Lucy ist jetzt im Himmel“ Ich persönlich glaube an den Himmel. Ich glaube daran, dass unsere Seelen nach dem Tod alle im Himmel weiterleben, in einem  ...

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Alltag, Mama

Ersatzomas wo seid ihr? // Wie man ohne Oma in der Nähe leben muss

Wie oft höre ich „Die Kinder haben heute Oma-Tag“ oder „Wir haben Ausgang, die Kinder schlafen bei meinen Eltern.“?! Meine Nachbarin allein hat mindestens einmal am Tag Besuch von ihrer Schwiegermutter, -vater, ihren eigenen Geschwistern oder denen ihres Mannes. High life in Dosen. Eben mal schnell alleine einkaufen fahren oder einen Arzttermin am Nachmittag wahrnehmen, ist dort alles kein Problem. „Wann fahren wir endlich wieder zu Oma?“ Die Omas und  ...

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Alltag, Erziehung, Mama

Eine Frau gehört an den Herd // Warum wir das Rollenverständnis neu überdenken sollten

Mein Mann war schon immer ein Mann, der viel für mich getan hat. Er hat mir das schreiende Baby abgenommen, wenn er von der Arbeit kam, er hat die Kinder gewickelt, er kocht, er bringt den Müll raus und macht generell sehr viel im Haushalt. Teilweise sogar mehr als ich. Er tut das ohne zu Murren. Er hat mir nie Vorwürfe gemacht, dass ich mehr tun sollte. Für ihn ist es selbstverständlich, mir mit den Kindern und im Haushalt zu helfen. Trotz einer 40-Stunden-Woche. Du bist kein richtiger  ...

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Alltag, Erziehung, Mama

„Mama, warum weinst du denn?“ // Darf man vor den Kindern seine Gefühle zeigen?

Als uns vergangene Woche die Kündigung auf Eigenbedarf reingereicht wurde und mir klar wurde, dass wir in drei Monaten aus unserer Wohnung ausziehen müssen, brach ich mitten im Wohnzimmer vor den Kindern in Tränen aus. Ich konnte nicht anders. Die Tränen liefen und die Emotionen kamen unaufhaltsam aus mir heraus. Als ich mich beruhigt hatte, überkam mich im ersten Moment ein schlechtes Gewissen. „Haben meine Kinder zu viel mitbekommen?“, „Die Große ist doch so sensibel.  ...

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